Praxis Natur Heilpraktikerin Annette Siegmund
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Reaktionen von Patienten

Patientenreaktionen, sobald sie Er-kenntnis haben;

"Wie kann ich  d a s  meinen Liebsten mit-teilen?"
"Wie kann ich  d a s  mit meinen Liebsten teilen?"

Erfahrung sammeln, auf den Weg machen,
geht nur über das eigene Wollen und das eigene Da-zu-tun.
Etwas für jemanden tun oder wollen geht immer nach hinten los. Früher oder später.
Dieses Mal gibt es kein Schubsen und Drängeln von Außen. Wenn unsere Lieben dann wollen, ist es ihr EIGENES,
und darauf warten wir.
Aus diesem Grund: Bitte lassen Sie ihre Lieben.
Kein neuer Druck unsererseits - wir sind doch gerade erst selbst befreit davon. Und üben noch die tägliche Umsetzung.
Jeder hat seine Zeit.
Wir haben ein Leben lang Zeit, wenn nötig alle Zeit der Welt;
Was soll die Eile?
Zum Thema Eile: Bitte Frei-Zeit, Frei-Raum sprich: Freiheit - nach der Behandlung einplanen  u n d  nach den persönlichen Bedürfnissen handeln.

Das Leben  i s t  Freude und diese Freude mit anderen zu teilen, diese Freude mit-teilen ist das Größte.
Über dieses "Freude-leben" sind wir Vorbild.
Und Vor-Bilder zu haben, sind ein Ziel und ein Segen zugleich.

Hier stellt sich gewiss die Frage
"Woran merke ich selbst, dass ich Bedarf an Be-Handlung, Hilfe oder Unterstützung habe?"

Die Fragen - und ehrliche Antworten - helfen:
"Wie hoch ist meine Leidens-Fähigkeit?"
"Wie ver-nehme ich Botschaften im Alltag?"
"Wie nehme ich Botschaften an, die mir zeigen wollen: so nicht!"
Oft sind es Freunde, Arbeitskollegen, Familienangehörige die mein Geschimpfe auf dies und das, meine Nörgelei, meine Krankheitsgeschichten nicht mehr an-hören, nicht mehr mit-tragen wollen und können.
Dann fühle ich mich alleine.
Fühle die Abneigung, wo ich doch "auf den Arm möchte" und dringend zu-Wendung brauche.
Die Lieben fühlen das auch, können hier aber nichts Besseres für uns tun, als uns in Ruhe lassen.
Die Reaktion vieler Menschen darauf ist:
"Ich schaff’ das auch alleine" und sie machen dicht. - Ihr Wille.
Oder: Sie nutzen die Gelegenheit "ich will und möchte etwas tun".
Alle Menschen, die mich aufsuchen, sind schon x-mal genau an diesem Punkt ihrer Erkenntnis angekommen.
Die "Überwindung", Hilfe anzu-NEHMEN, braucht seine Zeit und das Leben bietet uns unzählige Möglichkeiten.
Wichtig ist, die Zeichen des Bedarfs an Heilung / Handlung
an-zu-erkennen.
Es folgt das Akzeptieren  u n d  der Wille:
"Ich handel und geh meinen Weg".
Mit der Gewissheit: am Wegrand steht Hilfe, die ich JEDERzeit in Anspruch nehmen darf.

"Nichts auf der Welt ist dem Menschen mehr zuwider,
als den Weg zu gehen, der ihn zu sich selbst führt."

(Verfasser unbekannt)